Landesliste zur Landtagswahl

Zwanzig Menschen mit unterschiedlichem persönlichem und beruflichem Hintergrund – das sind unsere Kandidatinnen und Kandidaten zur Landtagswahl. Frauen und Männer aus allen Teilen von Baden-Württemberg: Aus der Stadt und vom Land, aus Nord und Süd, Ost und West. Wir wollen, dass im Landtag die Themen diskutiert werden, die für die große Mehrheit der Menschen in Baden-Württemberg entscheidend für ein gutes Leben sind.
Dafür treten wir an – denn unser Land verdient mehr.

Landesliste BSW Baden-Württemberg für die Landtagswahl 2026

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten

  • Listenplatz 1

    Joachim Tabler

    Joachim Tabler  ist Wirtschaftsingenieur, selbstständig und kandidiert im Wahlkreis Heilbronn als Direktkandidat sowie auf der Landesliste auf Platz 1.
    Was ihn antreibt, bringt er so auf den Punkt:
    „Baden-Württemberg lebt von Industrie, Export und stabilen Handelsbeziehungen. Krieg, Sanktionen und Eskalation gehen zu Lasten guter Jobs. Trotzdem setzt die Politik auf Aufrüstung und ‚Kriegstüchtigkeit‘. Was für ein Irrweg! Wir brauchen Frieden, bezahlbare Energie, weniger Bürokratie und Investitionen in Bildung, Krankenhäuser, Wohnen und Kommunen. Dafür steht das BSW.“
  • Listenplatz 2

    Uta Tesch

    Uta Tesch ist Wirtschaftswissenschaftlerin und gehört dem BSW-Landesvorstand an. Sie kandidiert, weil Baden-Württemberg eine Politik braucht, die wirtschaftliche Stärke und soziale Sicherheit zusammen denkt, statt sie gegeneinander auszuspielen.

    Uta Tesch bringt ihre Motivation so auf den Punkt:

    „Ich bin der festen Überzeugung, dass Wirtschaft und Soziales in Einklang stehen können und müssen, ja, sich gegenseitig bedingen, um eine Gesellschaft zusammenzuhalten und den sozialen Frieden zu bewahren.“

  • Listenplatz 3

    Rainer Büttner

    Rainer Büttner ist langjähriger Kindheitspädagoge, Erzieher, Lehrer und Kindergartenleiter und kandidiert im Wahlkreis 47 als Direktkandidat sowie auf der Landesliste auf Platz 3.
    Was Rainer Büttner antreibt, bringt er so auf den Punkt:
    „Jedes Kind verdient die gleichen Chancen – unabhängig vom Geldbeutel der Eltern. Echte Wertschätzung für pädagogische Fachkräfte durch bessere Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten und gebührenfreie Kitas sind für mich keine Extras, sondern die Grundlage einer gerechten Gesellschaft. Wer bei den Jüngsten spart, spart an unserer Zukunft – das dürfen wir nicht länger zulassen.“
  • Listenplatz 4

    Heinrich Brinker

    Heinrich Brinker ist IT-Service Manager und Stadtrat in Kirchheim unter Teck und kandidiert im Wahlkreis Kirchheim als Direktkandidat sowie auf der Landesliste auf Platz 4.
    Was Heinrich antreibt, beschreibt er so:

    „Als Gemeinderat weiß ich: Wir brauchen starke Kommunen statt leerer Kassen! Land und Bund müssen Städte und Gemeinden besser unterstützen. Ich kämpfe für gute Schulen, mehr Lehrkräfte und echte Chancengleichheit für alle Kinder.“

  • Listenplatz 5

    Sabine Frank

    Sabine Frank ist radiologische Fachkraft mit viel Erfahrung im deutschen und europäischen Gesundheitssystem und hat als Kauffrau einen familiären Handwerksbetrieb mitgeführt. Sabine kandidiert als Direktkandidatin im Wahlkreis 45 Freudenstadt sowie auf Listenplatz 5 unserer Landesliste.
    Was Sabine antreibt, beschreibt sie so:

    „Ein Gesundheitswesen, das Profite über den Menschen stellt, verfehlt seine Aufgabe und Verantwortung. Gesundheit ist keine Ware. Wir brauchen eine mutige, werteorientierte Strukturreform: bedarfsgerecht, regional organisiert und als solidarische öffentliche Verantwortung – für Patientinnen, Patienten und Beschäftigte.“

  • Listenplatz 6

    Sören Lorenz

    Sören Lorenz ist Ingenieur bei einem namhaften Automobilhersteller und kandidiert als Direktkandidat im Wahlkreis Tübingen sowie auf Listenplatz 6 unserer Landesliste.
    Was Sören antreibt, beschreibt er so:

    „Die Automobilindustrie und ihre Zulieferer sind das Rückgrat unserer Wirtschaft. Wirtschaftliche Vernunft heißt, diese Stärke zu sichern, statt sie durch ideologische Politik zu gefährden. Nur durch Technologieoffenheit, Planungssicherheit und fairen Wettbewerb bleiben unsere Produkte führend und gute Arbeitsplätze in Baden-Württemberg erhalten.“

  • Listenplatz 7

    Maurice Chesauan

    Maurice Chesauan ist Bankkaufmann und kandidiert als Direktkandidat im Wahlkreis 24 Heidenheim sowie auf Listenplatz 7 unserer Landesliste.
    Was Maurice antreibt, beschreibt er so:

    „Mich treibt die Wut darüber an, dass Familien kaum noch ihre Miete zahlen können, Kinder ungleiche Chancen haben und Politik zu oft den Reichen dient. Ich will soziale Gerechtigkeit, bezahlbares Wohnen, echte Bildung für alle und Frieden statt Kriegsrhetorik. Politik mit Herz in Baden Württemberg für die Mehrheit der Menschen, nicht für Eliten.“

  • Listenplatz 8

    Gitte Hutter

     Gitte Hutter ist Bankkauffrau und kandidiert auf der Landesliste auf Platz 8.
    Was Gitte antreibt, bringt sie so auf den Punkt:

    „Eine solide Finanzpolitik ist die Grundlage für Investitionen in die Hauptaufgaben des Landes: Wir brauchen vernünftige Rahmenbedingungen und die Stärkung der Unabhängigkeit unserer Justiz, mehr Investitionen in Bildung für unsere Kinder und Lehrer, bezahlbarer Wohnraum für alle sowie  eine gute und stablile Gesundheitsvorsorge vor Ort. Es gilt, die modernste Ausstattung für alle Einsatzkräfte sicherstellen, Mobilität neu denken und effizient gestalten und damit Verantwortung für heute und morgen übernehmen.“

  • Listenplatz 9

    René Frey

    René Frey ist Zugbegleiter und Praxisanleiter bei der Deutschen Bahn und kandidiert als Direktkandidat im Wahlkreis 57 (Singen) sowie auf Platz 9 unserer Landesliste.
    Was René antreibt, bringt er so auf den Punkt:
    „Kein Ende in Sicht beim Chaos um Stuttgart 21. Als ob es nicht reicht, dass alles viel länger dauert und deutlich teurer wird, soll nun auch noch die Gäubahn gekappt werden. Geht´s noch? Die Menschen in Baden-Württemberg verdienen eine verlässliche und ehrliche Bahnpolitik, die die Bahn wieder zu einem pünktlichen, sicheren und verlässlichen Verkehrsmittel macht.“
  • Listenplatz 10

    Mato Orsolic

    Mato Oršolić ist gelernter Maschinen- und Anlagenführer und arbeitete bis 2024 beim Unternehmen John Deere in Mannheim. Seit Februar 2025 ist er in der Sicherheitsbranche selbstständig und kandidiert im Wahlkreis Mannheim II als Direktkandidat sowie auf der Landesliste auf Platz 10.

    Was Mato antreibt, bringt er so auf den Punkt:

    „Ich kenne die Arbeitswelt und das Unternehmertum aus eigener Erfahrung. Dafür braucht es Verlässlichkeit statt immer mehr Bürokratie. Politik muss Arbeit schützen, Bildung stärken und Sicherheit im Alltag schaffen.“

  • Listenplatz 11

    Markus Tress

    Markus Tress ist selbstständig und kandidiert im Wahlkreis 65 (Ehingen) als Direktkandidat sowie auf der Landesliste auf Platz 11.
    Was Markus antreibt, bringt er so auf den Punkt:
    „Die dogmatische Wirtschafts- und Energiepolitik der etablierten Parteien bringt unser Land in eine gefährliche Schieflage: Energie wird teurer und unsicherer – mit direkten Folgen für Betriebe, Arbeitsplätze und private Haushalte. Wenn Kommunen nachts Straßenlaternen abschalten müssen, ist das ein Alarmsignal. Wirtschaftliche Vernunft heißt: sichere und bezahlbare Energie, Technologieoffenheit und ein Ende der Verbots-Politik bei Verbrennern und Heizungen – damit Wohlstand und gute Jobs in Baden-Württemberg erhalten bleiben.“
  • Listenplatz 12

    Christin Günther

    Christin Günther ist Sozialarbeiterin mit 25 Jahren Berufserfahrung und kandidiert im Wahlkreis 21 (Hohenlohe) als Direktkandidatin sowie auf der Landesliste auf Platz 12.
    Was Christin antreibt, bringt sie so auf den Punkt:
    „Als Sozialpädagogin mit 25 Jahren Berufserfahrung, die täglich die Lebensrealitäten vieler Familien erlebt, setze ich mich für echte Chancengleichheit ein: beitragsfreie Bildung, qualifizierte Fachkräfte, Ganztagsangebote, soziale Teilhabe, kostenfreie Mahlzeiten, Wohnraum und Gesundheitsversorgung.“
  • Listenplatz 13

    Karl-Heinz Eith

    Karl-Heinz Eith ist selbstständiger Elektromeister und kandidiert im Wahlkreis 53 (Rottweil) als Direktkandidat sowie auf der Landesliste auf Platz 13.
    Was Karl-Heinz antreibt, bringt er so auf den Punkt:
    „Mich haben die unsägliche Kriegstreiberei vieler Parteien und die zunehmende Einschränkung der Meinungsfreiheit politisiert. Darum engagiere ich mich im BSW. Als Elektromeister plane und baue ich PV-Anlagen und erlebe täglich: Wenn man Dinge praktisch anpackt, verbessert sich das Leben ganz konkret. Genau diese Vernunft will ich auch in die Politik bringen.“
  • Listenplatz 14

    Richard Holderied

    Richard Holderied ist angestellter Informatiker und kandidiert auf der Landesliste auf Platz 14.
    Was Richard antreibt, bringt er so auf den Punkt:
    „Als Angestellter in einem Start-up zur Entwicklung von Seniorennotrufsystemen nehme ich immer wieder die Hindernisse durch überbordende Bürokratie wahr. Unser Unternehmen will innovativ und effektiv arbeiten. Dabei hindern uns überflüssige Normen sowie ungezählte formelle und gesetzliche Anforderungen. Es ist an der Zeit, das Unterholz in diesem bürokratischen Dschungel zu lichten, damit wir frei und vorwärtsorientiert arbeiten können.“
  • Listenplatz 15

    Steffi Bunke

    Steffi Bunke ist Heilpädagogin, engagiert sich insbesondere für soziale Gerechtigkeit, Teilhabe und Inklusion und kandidiert als Direktkandidatin im Wahlkreis Aalen sowie auf Platz 15 unserer Landesliste.
    Was Steffi antreibt, bringt sie so auf den Punkt:
    „Die Corona-Zeit hat mir gezeigt, wie schnell eine Gesellschaft auseinanderdriften kann: Plötzlich wurden Menschen in ‚richtig‘ und ‚falsch‘ eingeteilt. Wer Maßnahmen kritisierte, wurde oft abgestempelt und ausgegrenzt – und Politik und Teile der Medien haben diese Stimmung zusätzlich befeuert. Gleichzeitig haben manche aus der Krise Profit geschlagen, man denke nur an die Maskendeals. Genau deshalb brauchen wir einen Untersuchungsausschuss: um offenzulegen, was schiefgelaufen ist, Verantwortung zu klären – und vor allem den Menschen eine Stimme zu geben, die bis heute mit den Folgen leben und sich von der Politik im Stich gelassen fühlen.“
  • Listenplatz 16

    Sebastian Nitka

    Sebastian Nitka ist Architekt und kandidiert auf Platz 16 unserer Landesliste.
    Was Sebastian antreibt, bringt er so auf den Punkt:
    „Als Architekt im Krankenhausbau stehe ich für eine Politik, die Leben schützt, durch Frieden, soziale Gerechtigkeit und Umweltschutz. Statt Milliarden für Rüstung zu verschwenden, müssen wir in unsere Zukunft investieren: in Gesundheit, Bildung und eine intakte Umwelt.“
  • Listenplatz 17

    Brigitte Ehrich

  • Listenplatz 18

    Julius Schädler

  • Listenplatz 19

    Irhad Bacic

  • Listenplatz 20

    Eugen Wernik

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