Am 1. Mai dem BlackRock-Kanzler die Rote Karte zeigen!
,Es war kaum vorstellbar, dass die irrsinnige Politik der Ampel-Regierung noch zu übertreffen wäre – doch die Bilanz von BlackRock-Kanzler Friedrich Merz beweist das Gegenteil: Während er Milliarden in die Rüstungsindustrie und die korrupte Ukraine pumpt – getreu seinem Motto „Whatever it takes“ – herrscht im eigenen Land der soziale Kahlschlag. Unsere Schulen verrotten, Krankenhäuser schließen und die Brücken bröckeln; für Panzer ist alles da, doch für unsere Kinder, die Versorgung Kranker oder für den Bau von preiswerten Wohnungen angeblich kein Cent.
Und der Kahlschlag soll sogar noch weiter gehen: Merz plant den nächsten Frontalangriff auf alle Beschäftigten, indem er den Achtstundentag kippen, das Rentenalter weiter erhöhen und das Recht auf Teilzeit einschränken will. Während die Preise für Energie und Lebensmittel explodieren und eine verfehlte Sanktionspolitik unsere Wirtschaft ruiniert, sollen die Beschäftigten bis zum Umfallen schuften. Genau deshalb machen wir diesen 1. Mai zum Tag des lautstarken Widerstands gegen den sozialen Abstieg!
Jessica Tatti und Manfred Hentz, Landesvorsitzende des BSW Baden-Württemberg, erklären dazu: „Es reicht! Während der BlackRock-Kanzler den Sozialstaat demontiert, zeigen wir ihm am 1. Mai die Rote Karte. Wir fordern ein Ende der Militarisierung und echte Entlastung: einen Mindestlohn von 15 Euro und ein Rentensystem nach österreichischem Vorbild, in das endlich alle einzahlen – auch Politiker. Wir investieren in soziale Sicherheit und in die Rente, statt Milliarden für Aufrüstung und Waffen für die Ukraine zu verpulvern. Statt immer neuer Eskalation brauchen wir diplomatische Lösungen und wieder bezahlbare Energie. Kommt deshalb am 1. Mai auf die Straße! Kämpfen wir gemeinsam für gute Löhne, soziale Sicherheit und eine Regierung, die endlich wieder Politik für die Mehrheit macht!“
Alle Informationen zu den Kundgebungen und Demonstrationen am 1. Mai findet ihr hier.
Schließt euch eurem örtlichen BSW-Kreisverband an und setzt gemeinsam mit uns vor Ort ein Zeichen für eine gerechte Zukunft.
Den offiziellen BSW-Flyer zum 1. Mai könnt ihr zudem unter bsw-vg.de herunterladen: hier klicken